41 Unternehmen und Branchenverbände fordern ehrgeizigen & konkreten Klimaschutzplan

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18 November 2016

COP 22: Internationaler Klimazug durch Trump nicht zu bremsen

Autor/in: Germanwatch

Als "ermutigenden Schub für die zügige Umsetzung des Pariser Klimaabkommens" wertet Germanwatch den Ausgang des Klimagipfels in Marrakesch. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer, zieht Bilanz: "Der internationale Klimazug nimmt weiter Fahrt auf - auch nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Die von der Klimakrise besonders gefährdeten Staaten setzen durch Ankündigung von 100% Erneuerbaren Energien die anderen Staaten unter Druck. China scheint bereit zu sein, die nach der US-Wahl drohende Führungslücke für den internationalen Klimaschutz auszufüllen. Die EU muss nun entscheiden, ob sie zur Führungsstärke früherer Zeiten zurückfindet. Deutschland und die EU können beim G20-Gipfel im kommenden Jahr in Hamburg und beim nächsten UN-Klimagipfel in Bonn eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen."...

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14 November 2016

Deutschland bringt globale Partnerschaft zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens auf den Weg

Autor/in: Forum Wirtschaftsethik

Auf der Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch wurde heute eine globale Klima-Partnerschaft gegründet, die insbesondere Entwicklungsländer bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens unterstützen soll. Die Bundesregierung hatte die Partnerschaft gemeinsam mit Marokko, dem Gastgeber der diesjährigen Klimakonferenz, sowie dem Forschungsinstitut World Ressource Institute initiiert. Mehr als 40 Industrieländer, Entwicklungsländer und internationale Organisationen  gehören zu den Gründungsmitgliedern. Die Partnerschaft soll eine ambitionierte und schnelle Umsetzung der nationalen Klimapläne sicherstellen. Hierfür werden sich die Mitglieder eng vernetzen und untereinander koordinieren sowie den Zugang zu Finanzierung und technischer Unterstützung für Entwicklungsländer verbessern. Bundesminister Dr. Gerd Müller: „Jede Zeitverzögerung bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens treibt die Kosten in die Höhe. Darum müssen wir jetzt handeln und auch Entwicklungs- und Schwellenländer bei ihren Klimaplänen unterstützen. Denn der Klimawandel macht an den Landesgrenzen nicht halt. Mit der Partnerschaft schaffen wir einen Umsetzungsmotor für weltweit maßgeschneiderte Klimalösungen.“

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7 November 2016

41 Unternehmen und Branchenverbände drängen auf ehrgeizigen und konkreten Klimaschutzplan

Autor/in: Germanwatch

In einer heute veröffentlichten Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050 setzen große und mittelständische deutsche Unternehmen gemeinsam mit Branchenverbänden ein starkes Signal für einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan. Als zentrale Rahmensetzung für Deutschlands Beitrag zur Umsetzung der globalen Klimaziele müsse sich der Klimaschutzplan am Paris-Abkommen messen lassen und ausreichend Planungssicherheit für die Wirtschaft bieten, so die 41 Unternehmen und Verbände aus einer großen Bandbreite von Branchen. Er solle Unternehmen eine Handlungsgrundlage dafür liefern, die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes optimal nutzen und mit nachhaltigen Innovationen international führend sein zu können.

Die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch unterstützen die Erklärung. Sie erscheint zum Start des UN-Klimagipfels in Marrakesch und mit Blick auf den möglichen Kabinettsbeschluss zum Klimaschutzplan am Mittwoch...

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7 November 2016

Unternehmen fordern ehrgeizigen Klimaschutzplan von Bundesregierung

Autor/in: Welt

Angesichts des Gezerres um den Klimaschutzplan 2050 haben 41 deutsche Unternehmen und Branchenverbände von der Bundesregierung ehrgeizige nationale Maßnahmen verlangt. Der Plan sei "die zentrale Rahmensetzung" für Deutschlands Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel, erklärten sie am Montag in Berlin gemeinsam. Nötig sei daher "ein starkes Signal für einen ambitionierten und konkreten Klimaschutzplan". Die Industrie forderte dagegen eine grundsätzliche Neufassung des Klimaschutzplans.

Zu den Unterzeichnern der von den beiden Unternehmenszusammenschlüssen Stiftung 2 Grad und B.A.U.M sowie der Organisation Germanwatch organisierten Erklärung gehören unter anderem Firmen wie der Sportartikelhersteller Adidas, Ikea Deutschland, die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises, die Deutsche Telekom und die Commerzbank. Dazu kommen etwa Stadtwerke sowie Verbände vor allem aus dem Sektor Erneuerbare Energien...

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