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Antwort von Hugo Boss

Autor/in: Hugo Boss, Veröffentlicht am: 7 June 2017

HUGO BOSS setzt sich zunehmend für Transparenz in der Lieferkette ein. Bereits Anfang des Jahres haben wir unsere Produktionsländer und die Anzahl der Produzenten auf der Website des Unternehmens veröffentlicht. Diese Informationen wurden kürzlich um die Liste unserer Fertigwarenlieferanten ergänzt. Damit kommen wir auch den Forderungen der Transparency Pledge-Kampagne nach (u.a. Clean Clothes Campaign, IndustriALL Global Union, UNI Global Union, ITUC - International Trade Union Confederation). Mit der aktuellen Liste decken wir bereits 93% unserer Fertigwarenlieferanten ab. Ziel ist es die verbleibenden 7% in Verlauf des Jahres zu vervollständigen. Hierzu sind wir bereits entsprechend im Austausch. HUGO BOSS hat darüber hinaus eine Roadmap aufgestellt, die zur vollständigen Lieferkettentransparenz bis 2019 führen soll. Um sich gemeinsam für die Verbesserung von Standards weltweit - unter anderem auch in Ländern wie Indien einzubringen - hat HUGO BOSS im vergangenen Jahr zudem beschlossen, sich einem Projekt des Bündnisses für Nachhaltige Textilien vor Ort anzuschließen. Dieses startet bereits Mitte Juni. Darüber hinaus ist das Unternehmen verschiedenen Bündnissen beigetreten, um sich im Zusammenschluss mit anderen Unternehmen weiter für die Verbesserung von Standards einzusetzen. Der Dialog mit Frau Dr. Burckhardt und anderen NGOs, im Rahmen unseres internationalen Stakeholdertags, ist ebenfalls ein wichtiger Teil unseres Engagements. Auch im Rahmen der Hauptversammlung fand entsprechend ein konstruktiver Austausch mit Frau Dr. Burckhardt statt.

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