Automobilunternehmen starten Initiative zur Bewältigung von menschen- & arbeitsrechtlichen Risiken bei der Rohstoffbeschaffung

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1 December 2017

Verantwortung in der Lieferkette

Autor/in: CSR News

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International veröffentlichte einen Bericht über Kinderarbeit in den Kobalt-Minen des Kongo. Abnehmer des wertvollen Rohstoffs sind möglicherweise auch die großen Autokonzerne. Es ist die Schattenseite der Forderung nach mehr E-Mobilität, denn Kobalt ist ein notwendiger Rohstoff für die Batterieherstellung. Die Initiative Drive Sustainability, eine Partnerschaft zwischen 10 führenden Automobilunternehmen (BMW Group, Daimler AG, Ford, Honda, Jaguar Land Rover, Scania CV AB, Toyota Motor Europa, Volkswagen Group, Volvo Cars und Volvo Group), will [...] eine Beobachtungsstelle für Rohstoffe einrichten, um ethische, ökologische, menschenrechtliche und arbeitsrechtliche Probleme bei der Beschaffung von Rohstoffen zu ermitteln und darauf zu reagieren. Die Mitglieder der Initiative Drive Sustainability arbeiten bereits seit fünf Jahren zusammen an einer nachhaltigen Automobilzulieferkette...

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30 November 2017

Autokonzerne richten den Blick auf ethische Werte in der Lieferkette

Autor/in: Hans-Robert Richarz, Autopresse

Weltweit steigt der Bedarf an effizienten Energiespeichern für Elektroautos und damit auch die Nachfrage nach dem für diese Technologien verwendeten Kobalt. Doch die Förderung dieses chemischen Elements ist ins Gerede gekommen. Laut Untersuchungen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International könnten Käufer eines E-Autos unwissentlich Kinderarbeit fördern... Defizite weist dem Bericht zufolge die Autobranche auf... Daher fordert Amnesty von einer neuen Bundesregierung, ,,endlich verbindlich die Einhaltung von Sorgfaltspflichten vorzuschreiben"... Dieser Forderung kommt eine Partnerschaft von zehn führenden Automobilunternehmen aus BMW, Daimler AG, Ford, Honda, Jaguar Land Rover, Scania, Toyota Motor Europe, Volkswagen Group, Volvo Cars und Volvo Group entgegen. Die Konzerne gaben jetzt bekannt, eine Beobachtungsstelle für Rohstoffe einzurichten, um ethische, umweltbezogene, menschen- und arbeitsrechtliche Probleme bei der Beschaffung bestimmter Produktionsmittel aufzudecken und anzugehen. 

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