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USA: Konzernchefs sprechen sich als Reaktion auf Gewalt in Charlotteville gegen Rassismus aus

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17 August 2017

USA: Apple verurteilt rechtsradikale Übergriffe in Charlottesville und kündigt konkrete Schritte gegen Rassismus an

Autor/in: Alexander Armbruster, Frankfurter Allgemeine

Der Vorstandsvorsitzende des derzeit wertvollsten Unternehmens der Welt hat sich klar und deutlich gegen die rassistischen Ausschreitungen in der amerikanischen Stadt Charlottesville am Wochenende positioniert. Und gegen Donald Trump. „Ich widerspreche dem Präsidenten und anderen, die glauben, dass es eine moralische Entsprechung gibt zwischen weißen Rassisten und Nazis und denjenigen, die diesen entgegentreten, in dem sie aufstehen für die Rechte der Menschen“, hat Apple-Chef Tim Cook in einer anrührenden E-Mail an seine Angestellten geschrieben... Zugleich kündigte Apple an, zwei Millionen Dollar an Bürgerrechtsgruppen spenden zu wollen, die sich gegen weißen Rassismus einsetzen...

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16 August 2017

USA: Nach Trumps Reaktion auf Ereignisse in Charlottesville treten Konzernchefs aus Wirtschaftsbeiräten aus

Autor/in: Christina Hanna Henkel, Neue Zürcher Zeitung

In einem ungewöhnlichen Schritt verurteilten am Mittwoch mehr als drei Dutzend Chefs von Amerikas grössten Konzernen Rassendiskriminierung, Hass und Radikalismus. Damit reagierten sie auf die von vielen als nicht ausreichend kritisierten Stellungnahmen Trumps zu den rechtsradikalen Demonstrationen und Gewalttaten. Dieser muss sich heftige Vorwürfe gefallen lassen, sich nicht ausreichend von den rechtsradikalen Gruppierungen distanziert und diese nicht genügend kritisiert zu haben... [E]in Dutzend Konzernchefs entschied sich zu dem gewagten Schritt, aus den diversen Wirtschaftsbeiräten des Präsidenten auszutreten... In einer gemeinsamen Erklärung gaben die CEO und Amerikas Präsident die Auflösung des «Strategy and Policy Forum» bekannt. Trump war in dem Versuch, sein Gesicht in der Sache zu retten, der Mitteilung vorausgeeilt und hatte per Twitter mitgeteilt, alle Unternehmens-Beiräte aufzulösen.

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16 August 2017

USA: Trump löst Wirtschaftsbeiräte auf, nachdem eine Reihe von Managern aus Protest ihre Beraterfunktionen niedergelegt hatten

Autor/in: Roland Lindner, Frankfurter Allgemeine

Zwei Beratungsgremien des amerikanischen Präsidenten, das „Manufacturing Council“ und das „Strategy and Policy Forum“, sind am Mittwoch komplett aufgelöst worden. Zuvor hatten eine Reihe von Managern aus Protest ihre Beraterfunktionen niedergelegt. Die Rücktritte stehen in Zusammenhang mit Trumps Reaktion auf die gewalttätigen Ausschreitungen in Charlottesville am vergangenen Wochenende... Der Exodus von Managern in den vergangenen Tagen hatte mit der zögerlichen Distanzierung des Präsidenten von rechtsextremen Gruppen wie Neonazis zu tun, die die Aufmärsche in Charlottesville organisiert hatten... [A]uch schon in den vergangenen Monaten haben mehrere Top-Manager ihre Beraterrolle aus Protest aufgegeben... [beispielsweise], nachdem Trump das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt hatte... [und] Einreiseverbot für Menschen aus bestimmten mehrheitlich muslimischen Ländern [verhängte]. 

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